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Der Schatz von Teltow


Titel auf dem 1. Vorhang, Hintergrundbild für die Anfangszene auf dem 2. Vorhang
Wenn wir den Kulissenhintergrund für die erste Szene auf einem Vorhang haben, muss das Spiel mit den Figuren vor dem Theater beginnen.
Damit haben wir die Möglichkeit, die Figuren zu zeigen und einige wenige Erläuterungen zur Tradition des Papiertheaters zu sagen. Außerdem muss das Theater von der ersten zur zweiten Szene nicht umgebaut werden.

Personen

Teltower Mädchen: Kathrin und Marie
Eine alte Nachbarin: Frau Meyer
Junge aus Gonfreville: Henri
Erzählerin


Erste Szene

Straße in der Teltower Altstadt:
farbiges Foto als Kulissenhintergrund bzw. auf zweitem Vorhang*, nimmt die ganze Breite des Theaters ein, die Seitenzüge für die Auftritte der Figuren sind Ansichten von Bäumen und Büschen.

Kathrin rennt in die Szene hinein, gefolgt von Marie.

Marie:  Kathrin, warte doch! Bleib schon stehen! Ich habe das nicht so gemeint. Aber das sieht doch wirklich aus, als hättest du was von deiner Oma angezogen.

Kathrin:  Jetzt beleidigst du auch noch meine Oma. Du, du …
tippt der Freundin an die Schulter, die weicht etwas zurück, Kathrin bleibt mit der Hand an einem Träger/einer Rüsche von Maries Kleid hängen, diese reißt ab

 Marie: (fängt an zu weinen)   Das ist mein neues Kleid. Du hast es zerrissen. Du bist nicht mehr meine Freundin.

Unterbrechung durch Erzählerin. Alle Mitspielenden sind mit ihren Figuren vor das Theater getreten bzw. bleiben still an dem Platz stehen, den sie gerade eingenommen hatten, ehe die Unterbrechung kam, aber zum Publikum gewandt.

Erzählerin: Hier machen wir mal eine kurze Pause. …Einige Sätze zur Geschichte und Tradition von Papiertheatern... So und nun soll unser Papiertheater-Spiel „Der Schatz von Teltow“ weitergehen.

 Marie: Das ist mein neues Kleid. Du hast es zerrissen. Du bist nicht mehr meine Freundin.
 reißt das Freundschaftsband ab und will es Kathrin ins Gesicht werfen, trifft aber die alte Nachbarin, die hinter Kathrin aus dem Haus gekommen ist.

Frau Meyer: Mädchen, Mädchen, was ist das für ein Gezeter hier vor meinem Fenster.
drängt sich zwischen die Mädchen
Eine Freundschaft wirft man nicht so einfach weg. Das ist was ganz Kostbares. Das könnt ihr mir, alter Frau, glauben. Ich war früher auch so schnell wie ihr. Heute bin ich allein, ganz allein, allein in diesem Haus, das mir scheinbar nicht mal zu gehören scheint.
Kleine Pause
Aber sagt mal, wenn ihr so viel überschüssige Kraft habt, dass ihr euch streiten müsst, dann könntet ihr mir eigentlich auch helfen. Ich will, nein, ich muss meinen Boden aufräumen. Aber die Bodentreppe ist so steil, ich komme nicht mehr hinauf. Und das Runterkommen mag ich mir gar nicht vorstellen. Seit 30 Jahren bin ich nicht auf dem Boden gewesen. Seit einiger Zeit regnet es durch. Der Dachdecker kommt, um sich das mal anzusehen. Da muss wenigstens ein Gang frei sein. Also, wie ist es, kann ich auf eure Hilfe rechnen?

Kathrin: Mmh…Wenn Marie will…

Marie: (nicht gerade begeistert) Na ja, das könnten wir ja tun. Morgen oder übermorgen..

Frau Meyer: Schön. Und wie ist es mit heute? Ich habe auch gerade den Streuselkuchen aus dem Ofen gezogen.

Marie: Aber ich muss erst nach Hause, ich muss mich umziehen.

Frau Meyer: Natürlich, ihr müsst alte Sachen anhaben. Da oben wird der Staub meterhoch liegen. Kinder, ich freue ich mich wirklich sehr. Also, dann in einer halben Stunde bei mir. Ihr wisst ja, dass ich hier in diesem Haus wohne. Ich lasse die Tür offen. Kommt einfach rein!

Vorhang


Zweite Szene

Auf dem Boden:
Als Szenenhintergrund gemaltes Bild (oder auch Foto) mit Gerümpel, die Seitenzüge sind auch mit Abbildungen von Kisten und Kasten beklebt. Es ist dunkel. Man hört die Stimme von Frau Meyer.

Frau Meyer: (nicht sichtbar, nur Stimme) Ihr müsst die Tür richtig doll aufstoßen. Sie klemmt etwas. Auf der anderen Seite, rechts neben der Tür dort in der Ecke, gibt es noch eine Luke. Seht ihr sie? Durch die kommt ihr auch auf den Boden. Ihr müsst die Luke nach oben klappen.
Man hört eine Tür knarren.
Gleich hinter der Tür rechts gibt es einen Lichtschalter.

Marie: Kathrin, bist du da hinten?

Kathrin: Ja, aber ich finde den Schalter nicht. Hilfe, jetzt hat mich etwas berührt! Da ist etwas. Spürst du es auch?

Marie: Quatsch! Das werden nur Spinnweben sein.

Kathrin: Spinnweben? Das ist ja das allerletzte. Du weißt, dass ich Angst vor Spinnen habe. Ich kriege schon Gänsehaut, wenn ich nur dran denke.
Marie, da ist was! Es legt sich auf mein Gesicht. Ein Gespenst!!!

Marie: Jetzt reiß dich mal zusammen. Du tust so als wären wir in der Folterkammer von Burg Eisenhart. Dahinten sehe ich den Schalter. Er ist auf meiner Seite. Noch ein Schritt.. Auaahhh!

Kathrin: Was! Was ist passiert?

Marie: Ich bin an eine scharfe Kante von irgendwas ganz Schwerem gestoßen. Das gibt bestimmt einen blauen Fleck. Jetzt kann ich den Schalter erreichen. So…
Das Licht geht an. Kathrins Gesicht ist auf einer Seite eingehüllt von einer Gardine.
Na, du siehst ja aus wie Hugo das Nachtgespenst.

Kathrin: Jetzt gibst du es mir wohl von vorhin zurück.
Reißt sich die Gardine runter und fängt dann an zu lachen
Aber du siehst auch nicht schlecht aus. Schade, dass wir keinen Spiegel haben.
Marie ist ganz schwarz im Gesicht

Marie: Na ja, ich wollte sowieso nachher duschen. Komm, schauen wir uns um, was wir hier tun können. Frau Meyer hat von einem Gang gesprochen, den wir freilegen sollen. Also müssen wir die Sachen nur zur Seite schieben, wenn das geht. Hier die Holzkiste! Daran habe ich mich gestoßen. Die muss weg. Dann ist der Weg zum Dachfenster schon frei. Hilf mir doch mal! Allein schaffe ich das nicht.

Kathrin: Guck mal, da hinten der Sessel. Der ist ja riesig, sieht irgendwie ganz bequem und einladend aus. Wie alt mag der wohl sein?

Marie: Na, ich würd‘ mich da nicht reinsetzen. Wer weiß, ob er nicht vor Altersschwäche gleich zusammenbricht. Aber toll sieht er aus. Da gebe ich dir recht. Fast wie ein Thronsessel von einem König.

Kathrin: Oder einer Königin. Was hängt da über der Lehne? Kannst du das sehen?

Marie: Nicht richtig. Aber ich glaube, es ist ein Stück Stoff, vielleicht ein Schal. So, wenn wir jetzt beide diese superschwere Kiste aus dem Weg schieben, dann kommen wir an den Sessel.

Beide treten mit ihren Beinen an die Kiste. An der Kiste ist hinten ein Hölzchen befestigt, beim Seitwärtsziehen an dem Hölzchen bewegt sich die Kiste langsam aus der Mitte der Bühne. Kathrin stößt gegen die Kiste, diese rutscht auf einmal schneller und streift einen riesigen Stapel mit Büchern. Dieser rutscht zur Seite. Kathrin versucht, sich gegen den Stapel zu stemmen und das Umfallen zu verhindern. Aber die Bücher rutschen über sie hinweg.

Kathrin: Verdammt noch mal! Die Ecken der Bücher sind ja hart. Jetzt werde ich auch noch blaue Flecken kriegen und das im Gesicht. – Ach, ist der süß. Ja, richtig süß.

Hinter dem umgefallenen Bücherstapel wird ein Bild in einem ovalen goldenen Rahmen sichtbar. Ein junger Mann in Uniform ist darauf zu sehen.

Marie: Sag mal, die Bücher haben wohl deinen Kopf weich geschlagen?

Kathrin: Ja, nein, doch, guck mal das Bild dort an der Wand! Sieht der Typ nicht richtig süß aus?

Marie: Ja, gar nicht so übel, der könnte mir auch gefallen. Aber das ist ein Soldat, der hat eine Uniform an, aber keine von heute. So eine habe ich schon mal irgendwo gesehen. Aber wo?

Kathrin: In unserem Geschichtsbuch. Da gibt es ein Bild von 1813. Schwedische und russische Truppen kämpften gegen die Armeen von Napoleon und besiegten sie. Ja, das müsste ein französischer Soldat sein, wenn ich mich nicht in der Uniform irre. Die ähnelten sich damals irgendwie alle. Aber mein Großvater hat so kleine Bildchen, die früher in den Zigarettenschachteln lagen, die hat er gesammelt, und da sahen die Soldaten von Napoleon genauso aus wie der hier.

Ein Windstoß fährt durch den Boden. Die Bodentür fällt mit lautem Knall zu, das Bild kippt von der Wand und fällt zwischen die beiden Mädchen auf die Kiste.

Marie: Mensch, pass doch auf! Hoffentlich ist das Bild nicht kaputt gegangen.

Kathrin: Ich? Wieso ich? Ich hab doch nichts gemacht. Ich stand einfach nur hier. Das muss ein anderer… Ich habe dir doch gleich gesagt, dass hier noch was ist.

Marie: Ja, da ist auch was. Außer deiner Gespenstermeise klebt da hinten ein Briefumschlag an dem Rahmen. Komm, wir nehmen das Bild mit runter. Vielleicht steckt in dem Umschlag etwas Wichtiges für Frau Meyer.

Kathrin: Eine Schatzkarte. Das wäre was: Der Schatz von Teltow. Und wir beide finden ihn. Kann ich mir aber nicht vorstellen. Ja, lass uns zu Frau Meyer gehen.

Vorhang


Dritte Szene

Hintergrundbild wie bei 1. Szene, aber jetzt weit zurückgesetzt, aber so dass mindestens ein Seitenzug frei ist und eine Figur von dort in die Szene kommen kann. Vor dem Haus stehen ein Tisch und zwei Stühle, Frau Meyer und die beiden Mädchen hinter dem Tisch, auf dem Tisch liegt das Bild, mit der einen Seite auf einigen Büchern, darum vom Publikum halb sichtbar.

Frau Meyer: Ich sehe dieses Bild das erste Mal in meinem Leben. Der Mann darauf sagt mir gar nichts. Also, aus meiner Familie ist dieser Soldat nicht. Ich weiß, dass mein Vater während des Ersten Weltkrieges in Frankreich war. Das muss so 1916 gewesen sein. Aber dieses Bild ist viel älter. Es muss ein napoleonischer Soldat sein. Der Brief jedenfalls ist in Französisch. Aber ich habe die Sprache nie gelernt. Außer „merci, cherie, bon soir“ verstehe ich nichts. Wie ist es mit euch? Habt ihr Französisch in der Schule?

Kathrin: Ich nicht. Ich mache Spanisch. Aber Marie..

Marie: Ich bin nicht so gut in Französisch. Aber ich kann es ja mal versuchen.
Schaut auf den Brief, von der Seite kommt langsam ein Junge
Nein, tut mir leid. Ich verstehe nur Bahnhof.
Bei dem Wort „Bahnhof“ bleibt der Junge sofort stehen.

Henri: Oh pardon, ganz sischer, Sie können mir elfen. Isch susche den Bahnoff von Teltow.

Kathrin: (kiechert) Wie spricht der denn!

Frau Meyer: Ein Franzose! Mitten in der Altstadt von Teltow. Aber das ist nicht das Verwunderliche. Kommt ja doch öfter vor, seitdem Teltow eine Städtepartnerschaft mit Gonfreville hat. Aber wie auf Bestellung kommt er daher! Sucht ausgerechnet hier nach dem Bahnhof. Und er spricht auch noch Deutsch.

Marie: Der S-Bahnhof Teltow ist ein Stück weg. Der Weg lässt sich nicht so gut erklären. Meine Freundin und ich wohnen dort in der Nähe. Wenn du mit uns mitkommst….ääh wir könnten Sie hinbringen…

Henri: D‘accord, bon, auch das Du. Isch bin nicht viel älter als ihr.

Frau Meyer: Aber bevor ihr geht, setzen wir uns, trinken eine Tasse Kaffee oder Kakao. Der Kuchen ist fertig und ich freue mich, wenn ich ihn nicht allein essen muss, wofür ich auch noch mehrere Tage brauchen würde.

Kathrin: Backen Sie immer so viel?

Frau Meyer: Nein. Eigentlich habe ich seit Monaten nicht gebacken.

Marie: Und warum heute?

Frau Meyer: Weiß ich auch nicht. Irgendein Gefühl sagte mir, dass ich heute ein ganzes Blech mit Streuselkuchen brauchen würde. Und ich brauche es. Also setzen wir uns. Aber erst muss ich den Tisch frei machen und das Bild ins Haus bringen.

Henri: Warten Sie! Isch (h)elfe Ihnen. Oh! Was ist das? Un soldat français, un grenadier de Napoléon?

Frau Meyer: Ja, das denken wir auch. Die Mädchen fanden das Bild auf dem Dachboden. Aber mir ist der Mann darauf völlig unbekannt. Es klebte hinten ein kurzer Brief. Vielleicht gibt es darin eine Erklärung. Aber die Zeilen sind Französisch und wir drei verstehen sie nicht.

Henri: Na, vielleicht kann isch das tun. Mal sehen. Mon dieu! Ein Namensvetter meiner Mutter. Isch (h)eiße Henri Charlé. Aber meine Mama ist eine geborene Herancourt. Mon Grandpapa (h)ieß auch Henri - Henri Herancourt. Nischt Jean, ohne Akzent und ohne das d. Jean war ein Graf. Bitte etwas Gedüld! Isch muss erst lesen.

Marie: (flüsternd) Kathrin, spinne ich oder sieht der nicht aus wie der Mann auf dem Bild?

Kathrin: (flüstert zurück) Ja, eine Ähnlichkeit ist zu erkennen. Ja, er ist genauso süß wie der auf dem Bild.

Henri: So, jetzt isch kann sagen:
Adieu Mon amour Que faites-vous que vous pleurez et me brizer le cœur? Dans le Seigneur nous sommes unis et le resteront toujours. En éternité Jean d’Hérancourt
Es sind Abschiedsseilen. Isch denke, der Brief lautet in Deutsch ungefähr so: Abschied Meine Liebe, Was macht Ihr, dass Ihr weinet und brechet mir das (H)erz? Im (H)errn sind wir vereinet und bleiben’s allerwärts. Auf ewig Jean d‘Hérancourt

Frau Meyer: Ach, wie anrührend. Also, das Bild könnte den Grafen Jean d‘ Herancourt in jungen Jahren zeigen. Aber wie kommt es nach Teltow und auf meinen Boden?

Kathrin: Und was hat es mit diesem Erz auf sich? Vielleicht geht es doch um einen Schatz.

Marie: Du spinnst schon wieder, Kathrin. Er hat doch nichts von Erz gesagt. Die Franzosen können kein H sprechen. Das heißt also Herz.

Henri: Oh, pardon, isch spreche nicht so oft Deutsch, lese mehr.

Frau Meyer: Schon in Ordnung, junger Mann. Ich möchte zu gern wissen, an wen diese Abschiedszeilen wohl gerichtet gewesen sein mögen.

Marie: Da steht noch was am Rand. Ruhlsdorf, 22. August 1813.

Kathrin: Was? Ja, das passt doch. Der Kampf gegen Napoleon war in der Zeit. Die Schlacht zog sich von Großbeeren bis nach Ruhlsdorf hin, habe ich in unserem Geschichtsbuch gelesen. Zur Erinnerung steht doch die alte Linde dort. Also, für mich ist es völlig klar: Dieser Jean war ein Soldat und hatte sich in ein Mädchen aus Teltow verliebt. Als er in den Kampf ziehen musste, verabschiedete er sich von ihr mit Bild und Brief.

Marie: Und wer hat ihn gemalt, kurz vor dem Kampf? Das ist doch unmöglich.

Henri: Doch, doch, ist möglisch. Napoleon hatte immer Schlachtenmaler dabei.

Frau Meyer: Der Herr Herancourt ließ sich malen und starb dann wahrscheinlich auf dem Kampffeld. Die Liebenden sahen sich nie wieder.

Marie: Oder sie sahen sich wieder. Er war verwundet, sie pflegte ihn gesund und er ging dann zurück in seine Heimat. Allein.

Henri: Oder er blieb (h)ier.

Frau Meyer: Er blieb hier? Aber was hat das alles mit meiner Familie zu tun. Bei uns gab es keinen einzigen Franzosen. Nur ein Sachse verirrte sich mal in unsere Familie. Der hatte aber keine Kinder. - - -
Der Franzose blieb hier.

Kathrin: Ein toller Gedanke, Frau Meyer, was?
Die Kirchturmuhr schlägt sechsmal.

Henri: Oh, so spät, pardon, pardon, isch muss sur Bahn. Meine Grüpp(e) wartet dort. Aber isch komme wieder. Versprochen. (H)och und (h)eilig! Isch komme wieder. Mit den anderen. Morgen. D’accord? D’accord! Adieu. Bis morgen!

Vorhang


Die Spieler treten mit ihren Figuren wie am Anfang vor die Bühne.

Erzählerin: Und hier an dieser Stelle sind Sie gefragt, liebes und hochverehrtes Publikum.
Wir konnten uns über das Ende des Stückes nicht einig werden. Drei Köpfe – drei Ideen. Und jede von uns wollte ihren Fortgang der Handlung durchsetzen. Um uns nicht ernstlich zu streiten, ließen wir das Ende offen und hoffen, dass Sie uns jetzt helfen. Also, was meinen Sie: Wie soll diese Geschichte ausgehen? Was kann Frau Meyer mit dem Herrn d’Herancourt zu tun haben? Welche Fäden laufen eventuell von Gonfreville nach Teltow und wieder zurück? Und wo ist der Schatz von Teltow? Oder was ist der Schatz von Teltow?
So, und jetzt werden uns hoffentlich Lösungsvarianten aus dem Publikum zugerufen.



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