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Das Haus der fröhlichen Alten

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Es war einmal ein staubiger Sandweg, der irgendwo begann und irgendwo in weiter Ferne in einen Wald hineinführte, den alle nur den Räuberwald nannten, obwohl dort schon lange keine Räuber mehr ihr Unwesen trieben.

Irgendwann vor ewigen Zeiten kamen die Letzten der Räuber eines Nachts Angst schlotternd ins Dorf gerannt. Sie baten die Bauern, die gerade im großen Saal ihres Gemeindehauses zusammengekommen waren, sie doch alle im Dorf aufzunehmen.

Die Räuber schworen hoch und heilig, ihr schlechtes Handwerk abzulegen und sich zu bessern. Sie wären bereit, alles zu machen, was die Bauern von ihnen verlangen würden. Sie würden alle schweren Lasten tragen, denn sie wären jung und kräftig. Das Leben im Wald hätte sie hellhörig gemacht, und so könnten sie schon von weitem einen Dieb ausmachen. Sie wären gewöhnt, mit den Vögeln aufzustehen. Da irgendwann eine verirrte Räuberkugel die Uhr im Kirchturm zerstört hatte, würden sie stattdessen die Bauern frühmorgens wecken, wann immer diese das wollten. Auch das Mäusefangen hätten sie aus Not gelernt, denn in letzter Zeit hätten sie nur noch selten fette Beute gemacht, von der sie in Saus und Braus hätten leben können. Ja, sie würden sogar den Schweinestall ausmisten und sich auch Haare und Nägel schneiden lassen.

Nur in den Wald sollten die Bauern sie nicht wieder zurückschicken. Sie hätten dort kein Dach mehr überm Kopf, denn in ihrem schönen Räuberhaus hätte sich eine furchtbare Hexe mit ihrem wilden Gefolge eingenistet. Es gäbe keine Möglichkeit, sie wieder zu vertreiben, was sie wirklich und wahrhaftig schon versucht hätten.

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Als Beweis dafür führten sie Hans vor, den armen Burschen, der vom Räuberhauptmann nach ihrer Flucht ausgeschickt worden war, die Lage in ihrem Hause auszukundschaften. Aber oh, wie schrecklich zugerichtet sah er aus. Von seinen Wangen rann das Blut. Den rechten Arm trug er in einer Schlinge. Zwei seiner Kumpane mussten ihn stützen, denn er konnte keinen Schritt alleine tun.

Der armselige Anblick der einstmals so stolzen und berüchtigten Räuberbande erschütterte die Bauern. Sie zogen sich zur Beratung in den Nebenraum zurück.

Die einen sagten: „Nehmen wir sie auf! Schon aus christlicher Nächstenliebe. Was werden sonst die Nachbardörfer von uns denken, wenn wir die verwirrten und obdachlosen Hilfesuchenden wieder hinaus in die Dunkelheit schickten."

Die anderen knurrten: „Was gehen uns denn diese Räuber an? Sollen sie doch bleiben, wo Hase und Igel sich Gute Nacht sagen."

„...oder wo der Pfeffer wächst", stimmten ihnen einige zu und meinten weiter: „Ja, als die Räuber noch Postkutschen überfielen und die reichen Händler ausraubten, haben sie auch nicht gefragt, was das für uns und das Leben im Dorf bedeuten würde."

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Die Bauern waren gerade drauf und dran, die Räuber in alle vier Winde zu jagen, da öffnete sich die Hintertür. Die Frauen der Bauern wollten wissen, warum ihre Männer nicht nach Hause kämen. Als sie hörten, dass die Räuber im Dorf waren, erschraken sie gehörig. Als sie von ihren Männern erfuhren, dass die Räuber im Dorf bleiben wollten, wurde ihr Schreck noch gewaltiger. Durch das Schlüsselloch spähten sie in den Nebenraum, in dem die Bittsteller ganz geduldig auf die Entscheidung der Bauern warteten. Als die Frauen die Räuber wie ein Häuflein Elend sitzen sahen und den massakrierten Hans erblickten, wiegten sie ganz mitleidsvoll ihre Köpfe. Eine nickte der anderen zu. Und nun stand ihre Meinung fest.

Hinrichs Meta sagte in die gedankenvolle Stille hinein: „Sollen sie in Gottes Namen hier bleiben. Wir können sie nicht in die dunkle Nacht hinausjagen. Und...kräftige junge Männer tun unserem Dorfe wirklich gut. Denn seit der Esel, der zwar alt, aber fleißig war, nicht mehr da ist, klagt ihr Männer doch immer wieder, also stets und ständig über Kreuzschmerzen. Jeden Abend und jeden Morgen müssen wir Frauen euch mit dem stinkenden Hopfenschmalz einreiben, damit ihr euch überhaupt noch bewegen könnt.

Die Mäuse werden auch immer frecher, seitdem die Katze weggelaufen ist. Glücklicherweise haben die Diebe noch nicht spitzgekriegt, dass der alte Wachhund nicht mehr da ist, von dem sie nie wussten, ob er nicht doch mal zubeißen würde. Seitdem die Uhr zerschossen und der Hahn davongeflogen ist, können wir uns abends nie in voller Ruhe hinlegen, immer befürchten wir, am nächsten Morgen zu verschlafen. Alles in allem, wir können die zusätzlichen Hände, Augen und Ohren gut gebrauchen."

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Meta musste sich nach dieser langen Rede die Nase schnäuzen. Diese kleine Verschnaufpause nutzte Schulzes Minna und meinte: „Denkt nur mal daran, wie oft wir uns wegen der Räuberbande in unseren Häusern verkriechen mussten. An vielen Tagen konnten wir nicht auf den Markt gehen, um unser Gemüse feilzubieten. Nun sollen die Übeltäter etwas für uns tun. Das ist nur gerecht. Und wenn sie es doch selbst so wollen, dann sollten wir nichts dagegen haben."

Die Männer, uneins wie am Anfang, wiegten noch immer unentschlossen ihre Köpfe. Da stemmte Lehmanns Martha ihre Arme in die Hüften und erklärte: „Stellt euch nur vor, wenn sich diese einmalige Kunde erst herumspricht, dass die Händler nun den kurzen und jetzt auch sicheren Weg durch den schwarzen Wald nehmen können, dann werden sie zu uns eilen, um unser einzigartiges Rapsöl zu holen. Sonst wurde es ja immer ranzig, noch ehe die Wagen mit den Fässern die Stadt erreichten. Aber jetzt werden alle unser flüssiges Gold auf der Zunge zergehen lassen können. Wer von den Kaufleuten zuerst kommt, malt zuerst, denn keiner muss mehr in vielen langen und beschwerlichen Reisetagen um den Räuberwald herumfahren."

Quastdorfs Grete ergänzte noch: „Die Schaulustigen aus allen vier Himmelsrichtungen werden zu uns kommen, um die Räuber beim Stallausmisten zu beobachten. Anderen beim Arbeiten zuzusehen, das macht Hunger und Durst. Beidem können wir mit Wein und Wellfleisch, Bier und Brotsuppe abhelfen. Und das macht gute Laune, und gute Laune macht entweder hungrig oder durstig oder beides."

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Also, gesagt, getan: Die Räuber durften im Dorf bleiben und sich im leerstehenden Schafstall einrichten. Der Schäfer war mit seiner Herde davongezogen, weil ihm der alte Hund fehlte, der zwar nicht mehr so schnell wie ein junger laufen konnte, der aber seine ganz eigene Technik entwickelt und mit Knurren und Bellen die Schafe genauso gut und sicher dirigiert hatte.

Die Räuber hielten ihr Versprechen. Sie machten wirklich jede Arbeit, die ihnen aufgetragen wurde. Und alles nahm seinen Verlauf, so wie die Bäuerinnen es in jener Nacht vorausgesehen hatten.

Aber wie es immer so ist: Wer einmal vom Hauptmanns Korn getrunken hat, der kann das Kommandieren nicht lassen. Und wer kommandiert, der muss den Überblick behalten, der kann seine Augen und Gedanken nicht auf der eigenen Hände Arbeit ausrichten. Dazu kam beim Räuberhauptmann auch noch, dass er gern auf Kosten anderer sein Mütchen kühlte. Gerade dafür suchte er sich wieder und wieder den Burschen aus, der einstmals Bekanntschaft mit der Hexe im Räuberhaus machen musste.

Irgendwann platzte dem der Kragen, und er sagte zu sich: „Du bist doch ein rechter Dummkopf, Hans, arbeitest für drei und lässt dich obendrein auch noch schikanieren."

In der Nacht wälzte er sich auf seinem Lager hin und her und her und hin. Er ächzte und stöhnte.

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Aber der Schlaf wollte und wollte nicht zu ihm kommen, obwohl er, lange nachdem die Sonne ihren Platz am Himmel geräumt hatte, müde in seine Kammer gewankt war. Er fühlte seinen hungrigen Magen rumoren. Da das Heu noch vor dem Regen in die Scheune musste, verspätete sich Hans zum Abendessen. Als er endlich fertig war, fand er den Tisch in der Küche leer. Die anderen hatten seine Portion mitgegessen.

Traurig und hungrig lag er im Bett und beobachtete das Spiel des Windes und des Regens mit den Blättern der Eiche vorm Haus. Endlich fiel er in einen leichten Schlummer, und er wähnte sich auf der Waldlichtung bei den Eichhörnchen, denen er jeden Tag als Morgengruß einige Haselnüsse aufs Fensterbrett gelegt hatte. Gerade streckte er seine Hand nach seinen kleinen Lieblingen aus, da riss ihn ein lautes Gegröle und Gepolter aus seinen Träumen. An seiner Kammertür wurde gerüttelt, dass er fürchtete, sie würde gleich aus ihren Angeln fallen.

Der Hauptmann, der vom Zechen aus der Dorfschenke zurückgekehrt war, schrie nach Hans, dass er kommen und ihm die Stiefel ausziehen sollte. Hans aber stellte sich schlafend, zog sich die Decke über den Kopf und rührte sich nicht.

Als endlich wieder Ruhe eingekehrt war und der Mond lange Schatten an der Wand zeichnete, da seufzte Hans und meinte zu sich: „Etwas Besseres als hier findest du überall. Selbst bei der Hexe kann es nicht schlimmer sein."

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So beschloss er, dem Hauptmann und seinen Räuberkumpanen den Rücken zu kehren. Er nahm sich vor, sein Glück im Wald bei der Hexe zu versuchen.

Am nächsten Tag in aller Herrgottsfrühe schnürte Hans sein Bündel, nahm seinen Hut vom Haken und folgte dem staubigen Sandweg, der ihn aus dem Dorf und dem Wald mit dem alten Räuberhaus entgegenführte.

Noch ehe die ersten Strahlen der Sonne den Tau von den Blättern und Blüten der Holunderbüsche am Wegesrand getrunken hatte, verlor sich die hochgewachsene, kräftig ausschreitende Männergestalt im graugrünen Saum des Waldes.

Erst an der Waldlichtung hielt Hans inne. Der Morgen graute. So ganz geheuer erschien ihm sein Unterfangen nun doch nicht mehr. Er setzte sich unter eine der großen Eichen und beäugte das Räuberhaus, das ganz friedlich in der aufgehenden Sonne lag. Es sah aus wie immer - und doch .... irgendwie anders. Etwas ging hinter den runden Fenstern vor. Das ängstigte ihn, und doch fühlte er sich wie von Zauberhand davon angezogen.

Hans erhob sich. Er ging aber nicht quer über die Lichtung, sondern tastete sich langsam am Rande zwischen Büschen und Bäumen der Haustür entgegen. Gerade hatte Hans Mut gefasst, ganz sachte zu klopfen, da ging hinter der Tür ein schreckliches Getöse los.

Der Gedanke an die furchtbare Hexe sprang Hans in den Nacken und trieb ihn über die Lichtung dem schützenden grünen Dickicht des Waldes zu. An den dicken Stamm der knorrigen Eiche gelehnt, versagten ihm die Beine den Dienst, und er rutschte zwischen Sand und Eicheln des letzten Herbstes in die mächtigen Wurzeln des Baumes.

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Er konnte sich einfach nicht erheben. Wie einer der großen Wülste klebte er an dem gefurchten Stamm. Wie lange er so saß? Er wusste es später selbst nicht.

Die Sperlinge im Blätterwerk drehten ihre Köpfe, damit nicht nur das linke, sondern auch das rechte Auge den dummen Hans besehen konnte. Die Ameisen benutzten den scheinbar leblosen Körper als Transportweg. Irgendwann setzte sich ein Marienkäfer auf Hansens Nase, lief hoch und runter und rutschte dabei auf einer kleinen Schweißpfütze aus, so dass er seine Flügelpaare ausfahren musste, um nicht herunterzufallen. Das kitzelte so sehr, dass Hans niesen musste. Davon erwachten seine Beine, sein Bauch, seine Arme und sein Kopf. Er suchte die letzten Krumen seines Mutes in allen Taschen zusammen und sagte sich: „Nein, was bist du nur für ein Angsthase! Vielleicht war das gar nicht die Hexe. Vielleicht ist ein Stuhl umgekippte. Vielleicht ist die Bodenluke heruntergefallen. Sie war schon lange morsch und brüchig. Also, Hans, reiß dich zusammen! Dumm warst du lange genug."

Mit diesen Worten erhob er sich, zog die Jacke zurecht, hing sich sein Bündel über die Schulter, schob sein Hütchen in die Mitte des Kopfes und begann, laut singend, direkt, also schnurstracks, auf die Tür des Hauses zuzuschreiten. Kaum war er in ihre Nähe gelangt, fingen die Wände an zu beben, zu zittern und zu schwanken. Hans kniff fest beide Augen zu. Aber er blieb nicht stehen. Fuß vor Fuß, Fuß vor Fuß ging er vorwärts. Je näher er den Geräuschen kam, desto klarer wurde es ihm: „Das ist kein Getöse. Das ist laute Musik."

Langsam, ganz langsam öffnete er das eine Auge und besah sich die Lage. Dann öffnete er auch das andere und besah sich die Lage mit beiden Augen, und er stellte fest: „Keine Hexe! Nirgendwo auch nur ein Hexenhärchen. Alles in Ordnung? Alles!" Mit einem kleinen, aber kräftigen Schubs stieß Hans die Tür auf.

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Welch ein Bild bot sich seinen Augen! Vier alte Tiere machten fröhlich mit einander Musik. Der Esel trommelte mit Vorder- und Hinterbeinen abwechselnd. Der Hund hieb in die Tasten des Klaviers. Die Katze blies die Klarinette. Dann griff sie sich die Kastagnetten und begann einen wilden und doch geschmeidigen Tanz. Es ging über Tische und Bänke. Der Hahn zupfte mit seinem Schnabel die Saiten der Zither. Zwischendurch sprang er auf die höchste Stuhllehne und gab den Takt an. Und über allen drehten sich die Wau-Wau-, la-la- Kikereki- und Miau-Schreie der Tiere. Sie drangen durch die Wände und Fenster und wirbelten aus dem Schornstein in die sonnige Waldesluft hinein. Es war ohrenbetäubend, und doch konnte Hans nicht anders, als in den gewaltigen Chor mit einzustimmen. Seine Stimme riss die Tiere aus ihrer Besessenheit.

Erst in diesem Augenblick bemerkten sie ihn. Sie hielten inne und fragten: „Menschensohn, was willst du hier?"

„Ich wollte wissen, ob ich hier leben kann. Aber was macht ihr hier?" wollte Hans wissen.

„Wir bereiten uns auf unser Konzert in Bremen vor. Wir werden dort Stadtmusikanten. Komm nur herein! Einen Bariton wie dich können wir noch gut gebrauchen."

„Ich weiß nicht so recht", meinte Hans und schaute ängstlich in alle Ecken, „wo ist sie?" „Wo ist wer?" fragten die Tiere.

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„Na, die Hexe, die mir ihren Feueratem ins Gesicht schlug, dass mir das Blut von den Wangen rann, die mir fast den Arm zertrümmerte, die ihre langen Zähne in meine Waden hieb und gleichzeitig nach dem Richter schrie."

Die Tiere zwinkerten sich grinsend zu und forderten Hans auf: „Komm nur herein! Keine Sorge, solange wir gemeinsam Musik machen, bleibt die Hexe hinter dem Pfefferberg oder hinter den sieben Bergseen bei den sieben Wasser speienden Seedrachen."

So geschah's, und so blieb's.

Hans machte mit den Tieren Musik.

In den Konzertpausen wurde auf der Katze Geheiß das Räuberhaus von unten bis oben und von oben bis unten geputzt und geschrubbt, das Dach repariert, Holz für den Winter geschlagen, Feld und Garten wurden bestellt...

Und wenn draußen der kalte Nordwind ums Haus strich und an den Fensterläden rüttelte, dann saßen Hans und die Tiere eng um den warmen Ofen herum.

Die Katze schwelgte in ihren Erinnerungen. Schnurrend träumte sie von ihren einstigen Abenteuern mit dem Gestiefelten Kater.

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Der Hahn steckte seinen Kopf unter den Flügel und dachte an die lieblichen weißen, braunen, grauen und gescheckten Damen seines Hofstaates. Der Hund stöhnte leise vor Wonne, sah er doch einen Napf voll mit den schönsten fressbaren Kostbarkeiten vor seiner Nase. Und der Esel wieherte im Walzertakt, denn ihm fiel gerade sein Abenteuer unter der Linde ein, an deren Stamm ihn sein Herr einst vor Verzweiflung gebunden hatte, denn er wollte nicht weiterlaufen. Er dachte an die junge Eselin, die trotzig auf der anderen Seite des Lindenbaumes stand. Ja, so hatten die Tiere nicht nur alle Hände, sondern auch alle Köpfe und Herzen voll zu tun.

 

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann sitzen sie noch heute am Ofen und träumen von der ersten Liebe und dem nächsten Konzert. In Bremen? Ja, vielleicht anderswo. Aber vielleicht auch in Bremen. Was, nun willst du auch noch wissen, wovon Hans träumte? Wie seine Geschichte weiterging? Ach, was quälst du mich. Ist denn das Märchen nicht schon lang genug? Es muss doch mal zu Ende sein. Außerdem, ich weiß nicht, was Hans träumte.

Das steht auch auf einem ganz anderen Blatt. Geh und such es! Bis du es gefunden hast, kannst du ja dieses Märchen wieder von vorn beginnen: Es war einmal ein staubiger Sandweg, der irgendwo begann und irgendwo in weiter Ferne in einen Wald hineinführte, den alle den Räuberwald nannten, obwohl...


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